didacta 2026 – Messefotografie zwischen echten Momenten und der Maus

Die didacta ist vorbei – und damit auch mein Einsatz als Fotograf auf einer der wichtigsten Messen rund um das Thema Bildung.

Ein paar Tage lang habe ich die Messe für die Koelnmesse begleitet. Dabei geht es für mich längst nicht nur darum, Stände oder Produkte abzubilden. Viel spannender sind die kleinen Momente dazwischen – die, die oft nur Sekunden dauern und genau das Gefühl einer Messe transportieren.

Ein spontanes Lachen in einem Gespräch.
Ein konzentrierter Blick auf neue Ideen.
Oder diese kurzen Begegnungen, die zeigen, warum Menschen überhaupt auf Messen zusammenkommen.

Genau dort beginnt für mich Messefotografie.

Natürlich entstehen dabei auch die klassischen Bilder, die man von einer Messe erwartet. Aber die Aufnahmen, die im Kopf bleiben, sind oft die, die nicht geplant waren. Die, die einfach passieren – und im richtigen Moment festgehalten werden.

Und dann gibt es diese Momente, die man selbst nicht planen könnte.

In meinem Fall: ein Treffen mit der Maus.

Ja, genau die Maus.
Mitten auf der didacta. Zwischen all den Themen, Gesprächen und Eindrücken taucht sie plötzlich auf – und sorgt nicht nur bei mir für ein kleines Highlight, sondern auch bei vielen Besucherinnen und Besuchern.

Solche Situationen sind es, die eine Messe lebendig machen. Und genau diese Lebendigkeit versuche ich in meinen Bildern einzufangen.

Für mich ist jede Messe ein Zusammenspiel aus Struktur und Zufall: Auf der einen Seite geplante Abläufe, Termine und Inszenierungen. Auf der anderen Seite all die unvorhersehbaren Momente, die eine Veranstaltung wirklich besonders machen.

Die didacta war dafür wieder ein perfektes Beispiel.

Viele Eindrücke, viele Begegnungen – und am Ende eine Bildstrecke, die hoffentlich genau das widerspiegelt.

Und ganz nebenbei: Man trifft eben auch mal die Maus.

error: © Oliver Wachenfeld